Soziales Lernen

Eltern, Schüler und Lehrkräfte der Geisinger Schule haben 11 Regeln für das Zusammenleben in der Schule beschlossen. 2011 begann die Initiative

„Ich bin Vorbild“ – Miteinander leben. Miteinander lernen.

  • Wir begrüßen uns freundlich.
  • Wir verabschieden uns freundlich.
  • Wir bitten um etwas.
  • Wir bedanken uns.
  • Wir entschuldigen uns ehrlich.
  • Wir hören einander zu.
  • Wir lassen einander ausreden.
  • Wir blicken uns beim Reden in die Augen.
  • Wir sind ehrlich zueinander.
  • Wir achten auf Ton und Wortwahl.
  • Wir behandeln andere so, wie wir selbst behandelt werden wollen.

Partnerschaft

Die Grund- und Werkrealschule Geisingen unterhält 3 Bildungspartnerschaften in Geisingen.

Die Ziele dieser Kooperationen bestehen darin, dass Schülerinnen und Schüler die Arbeits- und Wirtschaftswelt kennen lernen, indem ihnen eine angemessene Praxisbegegnung ermöglicht wird, um ein realistisches Bild über Arbeitsplatz Bedingungen und Qualifikationsanforderungen entwickeln zu können.

Unsere Bildungspartner sind:

  1. Elsäßer Betonbauteile   –  Egon Elsäßer Bauindustrie GmbH & C0.KG – Geisingen
  2. Engesser GmbH  –  Formenbau und Präzisionsfertigung – Geisingen
  3. Pflegeheim „Haus Wartenberg“  –  Geisingen

kinder

FöbbS

„Förderung besonders befähigter Schüler“

Seit mehreren Jahren werden besonders befähigte Schüler an den weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg durch besondere Lernangebote gefördert.

Seit dem Schuljahr 2010/11bietet die Werkrealschule Geisingen eine Leistungskurs im Fach Englisch an. Dies geschieht im Rahmen einer zweistündigen Arbeitsgemeinschaft. Die Förderung findet durch zusätzliche zum Regelunterricht durchgeführte Maßnahmen statt.

Die Auswahl geeigneter Schülerinnen und Schüler wird durch den betreffenden Fachlehrer in Übereinstimmung mit den Eltern getroffen. Die Teilnahme an den Fördermaßnahmen ist freiwillig.

 

Titel des Kurses:

English Worldwide – The English Language Portfolio

An diesem Kurs nehmen nur Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 8 teil, die ein besonderes Interesse für das Fach aufweisen und sehr gute bis gute Leistungen zeigen. Der Kurs dauert 1 Schuljahr.

Ziel dieses Kurses ist, dass die Schüler selbstständig ihren Zuwachs an Sprachkönnen messen und aussagekräftig dokumentieren. Der sprachliche Werdegang wird begleitet und aufgezeichnet.
Die Teilnehmer übernehmen die Verantwortung für das eigene Lernen. Kompetenzen die partiell erreicht werden können so ebenfalls bewertet werden.

Die Lern- und Arbeitstechniken für den Spracherwerb werden vertieft. Die Erarbeitung von landeskundlichen Projekten oder speziellen Fachthemen erfolgt durch Texte (Zeitschriften), Internet, Video und Nachrichtensendungen.

Die Schüler führen ein „Sprachentagebuch“ in dem der persönliche Lernweg dokumentiert wird.
In einer Projektmappe werden die persönlichen Ergebnisse gesammelt.
Endziel ist der sogenannte „Sprachenpass“, vergleichbar dem Europäischen Portfolio der Sprachen des Europarates.
Die teilnehmenden Schüler erhalten am Ende des Kurses ein Zertifikat.